F.C. Gundlach
You'll Never Watch Alone
8.5. — 16.8.2026

Uschi Obermaier mit verschränkten Armen, im Hintergerund Sinalco-Werbefiguren.
F.C. Gundlach, Uschi Obermaier mit Sinalco-Puppe Rita, Hamburg 1970 © F.C. Gundlach / Stiftung F.C. Gundlach
Das Bild zeigt eine Frau in der Ausstellung F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone.
© Ulrich Perrey
Das Bild zeigt eine Frau in der Ausstellung F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone.
© Ulrich Perrey
Das Bild zeigt eine Frau in der Ausstellung F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone.
© Ulrich Perrey
Das Bild zeigt eine Frau in der Ausstellung F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone.
© Ulrich Perrey
Das Bild zeigt eine Frau in der Ausstellung F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone.
© Ulrich Perrey
Das Bild zeigt eine Frau in der Ausstellung F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone.
© Ulrich Perrey
Ausstellungsansicht von F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone
© Ulrich Perrey
Online-Tickets

F.C. Gundlach
You'll Never Watch Alone

8.5. — 16.8.2026

Ab Mai 2026 zeigt das Bucerius Kunst Forum die Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone. Im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg 2026 widmet sich die Schau dem facettenreichen Wirken von F.C. Gundlach (1926-2021) – dem Fotografen, Galeristen, Sammler, Unternehmer und Netzwerker.  

Erleben Sie in der Zeit vom 8. Mai bis zum 16. August 2026 über 200 Exponate – von legendären Magazin-Covern über noch nie gezeigte Schwarzweiß- und Farbaufnahmen bis hin zu Werken seiner Weggefährt:innen, Vorbilder und Nachfolger:innen wie Richard Avedon, Erwin Blumenfeld, Regina Relang, Cindy Sherman und vielen anderen. Im Dialog mit Gundlachs eigenen Arbeiten werden gleichermaßen seine Liebe zum Medium Fotografie, aber auch wechselseitige Einflüsse, gesellschaftliche Diskurse und Machtverhältnisse sichtbar.

Die Ausstellung ist die erste große Präsentation zu Gundlachs Schaffen und Werk nach seinem Tod 2021 und würdigt zugleich seinen 100. Geburtstag mit besonderen Leihgaben aus der Stiftung F.C. Gundlach. 

F.C. Gundlach prägte als Modefotograf ab den 1950er-Jahren das Bild von Fashion und die damit verbundenen Vorstellungen von Trends, Identität und Geschlecht in deutschen und internationalen Magazinen. Zugleich war er ein kreativ agierender Netzwerker zwischen Paris, New York und Tokio. Die Schau macht deutlich, wie Gundlachs Offenheit für Stil-Experimente und seine Neugierde am globalen Fotodiskurs die visuelle Kultur seiner Zeit prägten. Ob in Düsseldorf, Hamburg oder Berlin – sein Engagement als Galerist, Laborbesitzer und Sammler sowie seine Förderung der jungen Fotoszene und neuer Talente trugen maßgeblich zur Etablierung einer lebendigen Fotokultur bei, die bis heute nachwirken. Der Dialog mit anderen Akteur:innen der Szene und die kulturellen Bedingungen seiner Zeit werden in der Ausstellung aufgegriffen, indem Gundlachs vielfältiges Schaffen beleuchtet und dabei Kontinuitäten, aber auch Brüche seiner persönlichen ebenso wie gesellschaftlichen fotokulturellen Entwicklungen ausgelotet werden.  

Neben den berühmten, ikonisch gewordenen Fotografien präsentiert die Ausstellung auch unveröffentlichte Modestrecken, Experimentelles und Neuentdeckungen aus dem Werk Gundlachs und seiner Weggefährt:innen. Es wird deutlich, wie eng Fotografie mit kulturellen und sozialen Entwicklungen verwoben ist und wie wegweisend Gundlachs Visionen für unser heutiges Bildverständnis waren. Prägende Etappen seines Lebens werden beispielhaft aufgegriffen, um so neue Perspektiven auf sein Schaffen und die Entstehung der fotokulturellen Szene des 20. Jahrhunderts zu ermöglichen. 

Online-Tickets

Eine Ausstellung des Bucerius Kunst Forums und der Stiftung F.C. Gundlach, Hamburg

Logo Stiftung F.C. Gundlach

Die Ausstellung ist Teil der 9. Triennale der Photographie Hamburg, die vom 5. Juni bis 22. September 2026 unter dem Titel Alliance, Infinity, Love – in the Face of the Other elf Ausstellungen in acht Häusern der Stadt präsentiert.

Die Ausstellung wird gefördert von

Logo Hapag-Lloyd Stiftung

Mehr zur Ausstellung

Ausstellungskatalog F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone

Ausstellungskatalog
Der Katalog zur Ausstellung bietet einen einzigartigen Blick auf F.C. Gundlach und die Werke der Schau!

Mehr Info
Das Bild zeigt ein Handy mit dem Bucerius Kunst Forum Audioguide zu Ausstellung F.C. Gundlach.

Audioguide
Laden Sie sich den BKF Guide bequem und kostenlos auf Ihr Smartphone.

Mehr Info

Silent Strolls versus Sound Strolls
Je nach Stimmung können Sie sowohl dem Verlangen nach Rückzug und Kontemplation als auch dem Wunsch nach einem lebhaften Start ins Wochenende nachgehen – entdecken Sie jetzt unsere Silent oder Sound Strolls!

Mehr Info
Fotografe in der Natur.

Satelliten-Ausstellung
Die Satelliten-Ausstellung We’ll Always Watch Together schafft einen Raum, in dem neue fotografische Positionen aufeinandertreffen und weitergedacht werden.

Mehr Info
Das Bild zeigt ein Foto von Uschi Obermaier und es gibt die Beschriftung F.C. Gundlach. You'll Never Watch Alone und Kreativanleitung für Zuhause.

Digitale Bastelanleitungen
Kreative Bastelanleitungen passend zur Ausstellung für den Familienspaß Zuhause!

Veranstaltungen


Entdecken Sie jetzt unser vielfältiges Veranstaltungsprogramm zur aktuellen Ausstellung!

Online-TicketsMehr Veranstaltungen
Auf der Schwarzweiß-Fotografie ist Herbert Tobias zu sehen.

30.7.2026
19:00 — 20:00 Uhr

Führung im Rahmen der Hamburger Pride
Hinter den Fotos. F.C. Gundlach und die queere Fotografie

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Das Bild zeigt Besuchende in der Ausstellung F.C. Gundlach. You’ll Never Watch Alone.

16.7.2026
11:00 — 21:00 Uhr

Ausstellungsbesuch
Kostenfreier Eintritt am 16.7.2026

Mehr Info
Das Foto zeigt Sebastian Lux, Franziska Mecklenburg und Sophie-Charlotte Opitz.

7.7.2026
18:00 — 19:00 Uhr

Führung
Curator's View

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Zwei Kinder vor einem Gemälde

5.7.2026
15:00 — 16:00 Uhr

Familienführung
Kunstspione

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Vier Kinder malen im Atelier.

5.7.2026
14:00 — 17:00 Uhr

Offenes Atelier
Malen, Basteln, Werkeln!

Mehr Info
Babys und Eltern in einer Ausstellung des Bucerius Kunst Forums.

18.6.2026
10:00 — 11:00 Uhr

Führung für Eltern mit Babys
Mit Kunst und Kegel

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Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland
11.9.2026