Was bleibt – Zeitlose Texte für kurzlebige Zeiten
|
Mi, 3.3.2027 19:00 — 21:00 Uhr |
Online-Tickets |
Mit ihrem Roman Wer die Nachtigall stört gelang Harper Lee im Jahr 1960 ein Welterfolg. Die Geschichte vom Kampf des weißen Anwalts Atticus Finch für die Rechte des Schwarzen Tom Robinson wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und von der New York Times zum besten Buch des 20. Jahrhunderts gekürt. Bis heute gilt Harper Lees Auseinandersetzung mit rassistischen Vorurteilen der 1930er-Jahre als beispielhaft und als zeitloses Plädoyer für Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Die Autorin selbst äußerte sich bis zu ihrem Tod 2016 allerdings so gut wie nie zu ihrem Roman: Ihr letztes Interview gab sie 1964.
NDR Kultur-Redakteur Jan Ehlert geht der Frage nach, warum Lees Buch bis heute so berührt und was wir von der Autorin und ihren Figuren lernen können.
Informationen
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Begrüßung | Christine Neuhaus, Hauptbereichsleiterin Förderungen, ZEIT STIFTUNG BUCERIUS |
| Kommentierung | Jan Ehlert, NDR Kultur-Redakteur |
| Sprecher:innen | Lisa Hagmeister und Henning Nöhren |
| Tickets | 10 Euro / ermäßigt 8 Euro (exkl. Ausstellungseintritt) Das Veranstaltungsticket berechtigt Sie zum Erwerb eines vergünstigten Ausstellungstickets für „Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland“ (6 Euro) am Veranstaltungstag. |
Eine Veranstaltung der