Podiumsdiskussion
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Mo, 16.11.2026 19:00 — 21:00 Uhr |
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. |
Antisemitismus ist keine Meinung. Er ist eine Form der Menschenfeindlichkeit, die Jüdinnen und Juden bedroht und demokratische Grundwerte infrage stellt. Seine Erscheinungsformen verändern sich in politischen Debatten, in sozialen Medien oder im Alltag. Doch seine Ursachen und Auswirkungen reichen weit zurück und prägen unsere Gesellschaft bis heute. Welche historischen Kontinuitäten lassen sich erkennen? Warum treten antisemitische Einstellungen heute wieder offener zutage? Und wie können Politik, Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft ihnen wirksam begegnen?
Über diese Fragen diskutiert Djamila Benkhelouf an diesem Abend mit Michel Friedman, Jurist, Publizist, Philosoph und Moderator, Friederike Lorenz-Sinai, Professorin für Sozialwissenschaftliche Antisemtismusforschung am Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Universität Tübingen, und Oliver von Wrochem, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Die Veranstaltung begleitet die Ausstellung Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland im Bucerius Kunst Forum.
Informationen
| Kategorie | Details |
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| Begrüßung | Sascha Suhrke, Bereichsleiter für Politik und Gesellschaft der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS |
| Im Gespräch | Michel Friedman, Jurist, Publizist, Philosoph und Moderator, Friederike Lorenz-Sinai, Professorin für Sozialwissenschaftliche Antisemtismusforschung am Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) der Universität Tübingen, und Oliver von Wrochem, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Vorstand der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte |
| Moderation | Djamila Benkhelouf, Journalistin NDR & Moderatorin |
| Tickets | kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten |
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