Von Allem zu Viel. Konsum, Termine, Möglichkeiten

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Dienstag, 31.3.2020
19:30 — 21:30 Uhr
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Der Terminkalender blinkt rot, das E-Mail-Postfach quillt über und der Kleiderschrank müsste auch mal wieder aussortiert werden. Rund 10 000 Dinge horten die Deutschen im Durchschnitt in ihren eigenen vier Wänden. Die Möglichkeit, ständig alles kaufen oder an allem teilnehmen zu können, bedeutet auch, ständig Entscheidungen treffen zu müssen – auch bei der Gestaltung unseres Lebens: welcher Beruf, welcher Lebensstil, Urlaub fern oder nah? Bei vielen kommt die große Freiheit vor allem als großer Druck an. Was können wir daran ändern? Wie viele Dinge brauchen wir wirklich? Wollen wir ständig über Facebook, WhatsApp und Instagram am Leben und Konsum der anderen teilhaben?

Die Veranstaltungsreihe Von allem zu viel geht an drei Abenden mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten der Frage nach, wie Menschen auf die Flut der Möglichkeiten reagieren, welche Tricks helfen, gelassen zu bleiben, ob manchmal weniger mehr ist und wie der ständige Entscheidungsdruck das Leben verändert.


Eine Kooperation der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und des NDR Info

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