Gefrorene Wirklichkeit. Neue Sachlichkeit & Neues Sehen von Otto Dix bis August Sander

Otto Dix (1891-1969): Bildnis des Juweliers Karl Krall, 1923, Kunst- und Museumsverein im Von der Heydt-Museum Wuppertal © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Kuratorenvortrag
Montag, 1.4.2019
20:00 — 21:00 Uhr

Nach 1918 etablierte sich in Abgrenzung vom Expressionismus und Piktorialismus in der Malerei und Fotografie mit der Neuen Sachlichkeit bzw. dem Neuen Sehen ein neuer Stil, der eine sachliche, kühle Wiedergabe der Realität anstrebte. Maler und Fotografen griffen in der Zwischenkriegszeit ähnliche Bildsujets auf und visualisierten ihre Vorstellungen in einer vergleichbaren Ästhetik.

Die Ausstellung Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre spürt dem Dialog zwischen den Bildkünsten am Beispiel der Themen Porträt – mit besonderem Fokus auf Selbstbildnis und Akt –, Architektur, Stillleben, Industrie und Technik sowie politischer Montage nach.

Im Zentrum des Vortrags steht die Frage, welche Verbindungen zwischen Fotografie und Malerei existieren bzw. welche medienspezifischen Analogien und Unterschiede sich ausgeprägt haben.

Informationen

Begrüßung Prof. Dr. Andreas Hoffmann, Geschäftsführer des Bucerius Kunst Forums
Referent Dr. Ulrich Pohlmann, Leiter der Sammlung Fotografie im Münchner Stadtmuseum und Kurator der Ausstellung
Ticket 10 Euro / ermäßigt 8 Euro

Tickets
Veranstaltungs-Tickets sind online oder an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:


Ticketkasse im Bucerius Kunst Forum
Täglich 11:00 — 19:00 Uhr
Donnerstags 11:00 — 21:00 Uhr


Gerdes Theater- und Konzertkasse
Rothenbaumchaussee 77
+49 (0)40 45 33 26
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konzertkassegerdes.de
Mo — Fr, 10:00 — 18:00 Uhr
Sa, 10:00 — 13:00 Uhr


Eventim
Online-Tickets unter www.eventim.de

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