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01 Picasso und die Mythen 13.12.02-16.03.03 Ausstellungstext Ausstellungsraum | ![]() Badende Frau, 1928 Musée Picasso, Paris © Succession Picasso/ VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | ![]() Stierschädel, 1942 Privatsammlung © Succession Picasso/ VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | ![]() Zwei Faune und eine Najade, 1938 Privatsammlung © Succession Picasso/ VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | ![]() Der Maler, 1963 Helly Nahmad Collection © Succession Picasso/ VG Bild-Kunst, Bonn 2010 | 01 Picasso und die Mythen 13.12.02-16.03.03 Exponate Ausstellungsraum | Dem wohl bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts - Pablo Picasso - gilt die Eröffnungsausstellung des Bucerius Kunst Forums in Hamburg. Unter dem Thema Picasso und die Mythen zeigt sie 150 Gemälde, plastische, keramische und graphische Arbeiten aus allen Shaffensphasen sowie einige ausgewählte antike und afrikanische Vergleichsbeispiele. Ihr Kurator Steingrim Laursen hat sie aus Sammlungen wie dem Museé Picasso, dem Centre Georges Pompidou, aber auch aus Privatbesitz, darunter die bedeutende Sammlung aus Paris, zusammen getragen. So kann das Bucerius Kunst Forum neben berühmten Arbeiten auch zahlreiche Werke zeigen, die zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
| "Ich suche nicht, ich finde." Mit diesen Worten beschrieb Picasso seine Kunst. Sie schöpfte aus den Mythen wie aus einem allgegenwärtigen und unermesslichen Reservoir. Die Ausstellung führt vor Augen, wie Picasso sich Traditionen einverleibte, sie in die Gegenwart und auf das eigene Leben übertrug und umwertete. Für einen neuen Lebensabschnitt und eine neue Gefährtin veränderte Picasso häufig auch seinen Stil und fand in den mythischen Figuren neue imaginäre Ebenbilder und Begleiter. | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |||||||||||||||












