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Hans Christian Andersen: Märchen

Mittwoch, 14. Juli 2010, 20 Uhr


Gerd Wameling (Lesung),  Hanjo Kesting (Kommentierung)

Er ist der berühmteste Name der dänischen Literatur: Hans Christian Andersen, geboren 1805 in Odense. Seine Kunstmärchen erschienen seit 1835, anfangs wenig beachtet. Nur der Erforscher des Elektromagnetismus, H. C. Ørsted, schrieb dem Dichter, dass seine Märchen ihn unsterblich machen würden. Die Prophezeiung ging in Erfüllung: Andersens Märchen wurden in fast alle Sprachen der Welt übersetzt, von ihnen gingen seither zahllose Anregungen auf Künstler aus. Zu der Sammlung gehören so berühmte Märchen wie „Die kleine Meerjungfrau“, „Des Kaisers neue Kleider“, „Der standhafte Zinnsoldat“, „Die Prinzessin auf der Erbse“ und „Die Schneekönigin“.


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