Ausstellung

Ausstellungsansicht "Rodtschenko. Eine neue Zeit". Photo: Ulrich Perrey

Ausstellungsansicht "Rodtschenko. Eine neue Zeit". Photo: Ulrich Perrey

Mit seinen hängenden Raumkonstruktionen revolutionierte Rodtschenko die Skulptur. Bereits 1918, auf dem Höhepunkt seiner Malerei, befasst sich Rodtschenko auch mit dem Ausstieg aus der zweidimensionalen Tafelmalerei, hin zur  Dreidimensionalität. Dabei erscheinen diese frühen Raumkonstruktionen als die Übertragung der Malereiexperimente auf den realen Raum. Hier wie dort kombiniert Rodtschenko geometrische Flächen zu kühner Architektur – staffelte sie im illusionistischen oder realen Bild-Raum, lässt die eine vor der anderen schweben.